Modelexikon
Stretchgürtel
Stretchgürtel – weiblich, pfiffig, attraktiv
Stretchgürtel sind Bandgürtel oder Flechtgürtel aus elastischen Materialien. Populär wurden sie erstmals in den 50er Jahren: Das modische Accessoire betonte die schmale Taille im Petticoat und sorgte für eine besonders weibliche Note. Seitdem haben Stretchgürtel in ihrer Attraktivität nichts eingebüßt. Im Gegenteil – mit modernen Verarbeitungsweisen und neuen Materialien können unzählige Variationen dieses Dauerbrenners entwickelt werden. Als Materialien kommen sowohl Lederimitate als auch Stretch-Textilien und Kunststoffgewerbe infrage. Gewebte Stretchgürtel sind besonders haltbar und können schöne Webmuster oder bunte Drucke aufweisen. Die feminine Note dieser Damengürtel kann durch Applikationen, zum Beispiel mit Strass-Steinen oder aufgesetzten Lederteilen, noch unterstützt werden. Bei der Wahl des Verschlusses sind der Fantasie ebenfalls keine Grenzen gesetzt: Traditionelle Schnallen eignen sich als Verschluss ebenso wie Metallringe oder sogar Lederschlaufen.
Stretchgürtel – feminines Accessoire für jeden Anlass
Stretchgürtel sind als modisches Highlight aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken. Getragen werden sie gerne als Taillengürtel über eine Tunika oder über lose sitzende Kleider. Aber auch – in Anlehnung an die 50er Jahre - zur Betonung einer schmalen Taille in schon taillierten Kleidern eignet sich der elastische Gürtel bestens. Chic ist er als modischer Blickfang auf längeren Pullovern oder Blusen. Mit verschiedenen Farben, Webmustern, Drucken und ausgefallenen Schnallen und Verschlüssen kann unbegrenzt gespielt werden. So erhält der elastische Gürtel immer wieder ein neues Gesicht.







